Archiv der Kategorie ‘TAWOSTC‘

TAWOSTC beim 18. Contravision Festival in Berlin

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“The Animator’s Way of Surviving the Crisis” wird in Berlin beim 18. Filmfestival Contravision gezeigt. Ich freue mich sehr darüber und werde selbst an der Veranstaltung teilnehmen.

Termin:
11. September 2010 - Programmblock 3 - 21.40 Uhr
KINO BLOW UP, Immanuelkirchstraße 14, 10405 Berlin

LINKS:
18. Filmfestival Contravision
KINO BLOW UP

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Markus Wende am 27. August 2010 in TAWOSTC

TAWOSTC beim “Shorts At Moonlight” Festival in Höchst

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Ich freue mich sehr darüber, dass “The Animator’s Way of Surviving the Crisis” für das Eröffnungsprogramm beim “Shorts At Moonlight” Festival in Frankfurt Höchst ausgewählt wurde. Der Film wird am 15. Juli im Programm 1 ab 20 Uhr auf der Terasse des Höchster Schlosses am Main gezeigt. Eine Wiederholung gibt es am 24. Juli um 20 Uhr im Kurpark von Bad Soden.

Korrektur: Der Film wird am Freitag, den 16. Juli im Programm 2 ab 20 Uhr auf der Terasse des Höchster Schlosses am Main gezeigt. Eine Wiederholung gibt es am 31. Juli um 18.30 Uhr in Hofheim.

LINK: http://www.kurzfilmfestival.de/

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Markus Wende am 23. Juni 2010 in TAWOSTC

Animationsblogger über TAWOSTC

animationblog-org

Heute hat Ian Lumsden aus Großbritannien auf seinem Blog “www.animationblog.org” einen kleinen Artikel zu meinem Film “The Animator’s Way of Surviving the Crisis” veröffentlicht. Das hat mich sehr gefreut. Ian Lumsdens Blog ist auch ohne diesen Bericht einen Besuch wert. Er schreibt dort seit 2007 täglich über zeitgenössische Animationsfilme und es macht einfach nur Spaß, sich in dem Informationsreichtum zu verlieren. Animationblog.org ist umfangreicher, besser und aktueller als selbst gute Animationsbücher vergleichbaren Inhalts sein können.

In dem Zuge bin ich auch gleich noch über einen schon etwas älteren Bericht auf dem “Los Animautas” Blog gestolpert. Der ist allerdings auf spanisch, weshalb ich ihn nicht lesen kann.

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Markus Wende am 14. April 2010 in TAWOSTC

TAWOSTC läuft beim Animabasauri Festival, Bilbao, Spanien

animabasauri

Ich freue mich darüber, dass “The Animator’s Way of Surviving the Crisis” beim 6. Animabasauri Animationsfilmfestival in Bilbao im Baskenland/Spanien gezeigt wird. Das Festival findet vom 23. bis 30. April 2010 statt.
LINK: http://www.animabasauri.com

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Markus Wende am 19. März 2010 in TAWOSTC

TAWOSTC wird bei Cartoons On The Bay in Rom gezeigt

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Ich freue mich, dass “The Animator’s Way Of Surviving The Crisis” vom 15. bis 18. April bei “Cartoons On The Bay - Pulcinella Awards 2010″ in Rom gezeigt wird.
Festival: http://www.cartoonsbay.com

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Markus Wende am 07. März 2010 in TAWOSTC

TAWOSTC läuft beim MONSTRA in Lissabon

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The “Animators Way of Surviving the Crisis” wird vom 11. bis 21. März 2010 beim MONSTRA Animated Filmfestival in Lissabon/Portugal gezeigt. Ich freue mich darüber.
Festival: http://www.monstrafestival.com/

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Markus Wende am 05. März 2010 in TAWOSTC

TAWOSTC wird beim MIAF in Australien gezeigt!

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Ich freue mich darüber, dass “The Animator’s Way of Surviving the Crisis” vom 21. bis 27. Juni 2010 beim “Melbourne International Animation Festival” in Australien gezeigt wird.
Mehr zum Festival unter: http://www.miaf.net

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Markus Wende am 28. Februar 2010 in TAWOSTC

TAWOSTC läuft beim 11. Landshuter Kurzfilmfestival

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The Animator’s Way of Surviving the Crisis läuft auf dem 11. Landshuter Kurzfilmfestival, das vom 17. bis zum 21. März 2010 stattfindet. Ich freue mich sehr darüber.
Mehr unter www.landshuter-kurzfilmfestival.de/

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Markus Wende am 10. Januar 2010 in TAWOSTC

DOK-Leipzig: Anima Podium, Filme und Eindrücke

dok-materialien-www-animationsfilm-de

Vom 27.10. bis zum 1.11. war ich zu Gast beim 52. internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm. Mein Film “The Animator’s Way of Surviving the Crisis” lief im Sonderprogramm “Neue deutsche Animation”. Der Film “Bankenkrise” (LINK) von Till Penzek und Jon Frickey war direkt vor meinem im Programm platziert und hat das Publikum sehr gut eingestimmt. So ergänzten sich zwei ganz unterschiedliche Sichtweisen auf die Thematik, was sehr gut angenommen wurde. Es hat mich sehr gefreut, meinen Film dort in dem Rahmen zeigen zu können.

JUDAS & JESUS

Ebenfalls im Programm der neuen deutschen Animation wurde “Judas & Jesus” von Olaf Encke und Claudia Romero gezeigt, an dem ich intensiv mitgearbeitet hatte. Da ich den Film bisher weder fertig vertont noch auf großer Leinwand gesehen hatte, war ich natürlich sehr gespannt, ob alles so rüberkommt, wie wir uns das mal gedacht hatten. Der provozierende Film sorgte für viele Lacher im Publikum und wurde am Rande kontrovers diskutiert. Mir hat er sehr gefallen und ich kann ihn jedem Empfehlen, der Lust auf eine durchaus anstößige Neuerzählung einer ganz alten Geschichte aus der Sicht von Judas hat. Der Film verfügt über einen schön rockigen Soundtrack, u.a. von den Meteors und unterhält knapp 15 Minuten lang mit bösen satirischen Bildern, die sicher nicht so schnell in Vergessenheit geraten. Die tanzenden, jubelnden und blökenden Schafe im Swingerclub wurden von mir animiert und es hat mir Spaß gemacht, sie endlich im Saal wieder zu treffen. Für Berliner bietet sich am 4. und 5. November die Gelegenheit, den Film beim Interfilm Festival im deutschen Wettbewerb “gegen jede Regel” (LINK) oder am 7.11. bei der Teampremiere im Babylon zu sehen.

ANIMA TALK MIT JACQUELINE ZEITZ

Neben vielen sehr guten Filmen, die im Wettbewerb und den Sonderprogrammen zu sehen waren, hat mich der ANIMA Talk sehr angesprochen. Jeden Nachmittag lud Jacqueline Zeitz (Programmdirektorin Animationsfilm des Festivals) zum Gespräch zwischen den Filmemachern und Interessierten in das Cafe Telegraph ein. Es war spannend, viel Insider Informationen von den Kollegen zu ihren Filmen zu bekommen und darüber hinaus neue Kontakte zu knüpfen. Über den Produzenten des Films “Orgesticulanismus” (siehe unten) habe ich z.B. von seinem Studio “Caméra etc” (LINK)  in Belgien erfahren, welches komplett staatlich finanziert wird und das Animationsfilme mit sozialen Bezügen und oft in Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen realisiert. Nun ja, so eins hätte ich auch gerne in Deutschland.

MDR INTERVIEW

Am Mittwoch durfte ich dem MDR ein Interview für ihr Festival-Video-Tagebuch geben, das von Torsten Dewi und Andreas Simon realisiert wurde. Es ist zwar recht zerstückelt, aber ich komme zumindest kurz zu Wort und bin ganz zufrieden damit. (Rechte am Bildmaterial beim MDR und DOK-Leipzig)

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

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ANIMA PODIUM

Thema: Ausbildung für wen? Der Nachwuchs zwischen Hochschule und Markt

DOK-Leipzig - Animationsdiskussion

“Hochschulvertreter und Studiobetreiber, Studierende und Absolventen diskutieren über das Selbstverständnis des Nachwuchses und das der Hochschulen, über Marktanforderungen und -wünsche, über Formen der Zusammenarbeit, Risikobereitschaft und die Förderungsmöglichkeiten junger Talente.”

So stand es in der Ankündigung und ich war auf eine kontroverse Diskussion gespannt, zumal es bei der Animation durchaus einen Widerspruch zwischen “Kunst und Kommerz” gibt. Es gibt aber auch viele Gegenbeispiele. Die thematische Auseinadersetzung gestaltete sich in der Runde aber leider nicht so kontrastreich, wie ich mir das gewünscht hätte. Olaf Encke führte seinen Film “Judas und Jesus” als Beweis an, dass es auch in Deutschland möglich ist, Filme für ein Erwachsenenpublikum herzustellen. Christina Schindler und Sabine Hirtes erläuterten die unterschiedlichen Ansätze der jeweiligen Ausbildungsstätten, Evgenia Gostrer hielt sich aus der Diskussion weitestgehend raus. Tony Loeser und Richard Lutterbeck bestimmten die Runde und vertraten den Weg ihrer Studios, wirtschaftlich orientiert arbeiten zu müssen, dabei aber manchmal Ansätze ungewöhnlicher Gestaltungen beim Kindertrickfilm zulassen zu können.

Meine Frage an die Studiobetreiber, inwieweit sie jungen, frisch ausgebildeten Menschen in ihren Firmen Anreiz oder gar Perspektive bieten würden, um bei ihnen arbeiten zu wollen, beantwortete Tony Loeser ausweichend, aber den Gesetzmäßigkeiten der Branche entsprechend. Sinngemäß sagte er, dass Junge Menschen in den Studios Erfahrungen sammeln und manchmal von alten Animationshasen lernen können, dass Animationsberufe aber nunmal nomadisch sei und es keine Sicherheiten gibt. Die Leute reisen also den Produktionen hinterher. Das stimmt, das kenne ich von vielen, und manche halten das sogar ein paar Jahre lang durch, verzichten auf Familie und melden sich wegen der Filmförderungsbedingungen auch mal zwischenzeitlich in anderen Bundesländern wohnhaft.

Eine Zeit lang ging es um die mangelnde Vorbereitung in den Hochschulen von StudentInnen auf das spätere Berufsleben hin, verstärkt um den Aspekt der Teamfähigkeit. Die Frage, inwieweit denn Teamfähigkeit im Aufnahmeverfahren für HochschulbewerberInnen eine Rolle spiele beantwortete Christina Schindler für die HFF mit der Gegenfrage, worin sich den Teamfähigkeit während einer Bewerbungsphase widerspiegeln könnte, da es sich doch um eine Eigenschaft handelt, die StudentInnen überhaupt erst im Studium und im Berufsleben entwickeln können. Meine Erfahrung aus verschiedenen Produktionen unterschiedlicher Konstellationen sagt mir, dass beinah jeder junge Mensch in der Lage ist, sich sinnvoll und kreativ auch in kommerzielle Projekte einzubringen und dass vielmehr die Kunst eines Teamleiters darin besteht, das Team so zu organisieren, dass jeder Mitarbeiter seinen Platz findet, in dem er sich wohl fühlt und entfalten kann. Ich bekam bei der Diskussion etwas den Eindruck, dass “Teamfähigkeit” verwechselt wird, mit der Bereitschaft, sich unterzuordnen, zu funktionieren, sich persönlich aufzuopfern und nicht aufzumucken. Klar, dass da niemand Lust zu hat - aber mir wird oft geschildert, das der Alltag im großen Studio genau dieses Verhalten verlangt und fördert. In den Hochschulen lernt man das natürlich nicht unbedingt.

Sehr schade an der ganzen Diskussion fand ich, dass die Punkte Risikobereitschaft und Fördermöglichkeit in Bezug auf neue, ungewöhnliche - meinetwegen innovative Projekte wenig angesprochen wurde. Auch hier stellten sich die Produzenten als Opfer der deutschen Fernsehlandschaft dar, die lieber billig einkauft als im Land zu produzieren oder gar etwas zu wagen. Viele Studios im Ausland beweisen aber, dass es sehr wohl möglich ist, Wagnisse einzugehen, ungewöhnliche Kurzfilme zu produzieren und das eigene Image damit zu gestalten. “Kunst” hat dort eine Chance und beeinflusst den animierten Featurefilm auf angenehmste Weise. Eigentlich wollte ich Herrn Loeser und Herrn Lutterbeck vorschlagen, jedes Jahr einem jungen Animationstalent ein Stipendium im großen Studio zur Umsetzung eines künstlerischen Kurzfilmprojektes zu bieten. Finanziell müsste das doch zu machen sein, wenn man schon in der Lage ist, gewinnbringende Kinofilme und Serien zu produzieren. Fürs Image der Studios wärs auch klasse. Leider ist mir das Anliegen erst nach der Diskussion eingefallen.

Insgesamt war die Runde für meinen Geschmack etwas zu lahm. Klar, es lassen sich auch schwer Widersprüche herbei reden, wo keine sind. Und keiner der Gäste war irgendwie böse auf den anderen oder hatte ihm etwas ernsthaftes vorzuwerfen. Oft beschweren sich aber alle zu recht über die Situation des Animationsfilms in Deutschland und ich denke, es braucht einen etwas anderen Geist, um an diesen Umständen zu rütteln. Die Hochschulen bieten eine Menge Freiheiten für Experimente und ungewöhnliche Animationen. StudentInnen bespielen diese Freiräume und das Publikum zumindest der Filmfestivals nimmt dies gerne an. Die Wirtschaft könnte sich dem durchaus anschliessen und etwas weniger nach finanzieller Verwertbarkeit und etwas weiter als bis zur nächsten Filmförderung schielen. Wenn etwas gutes dabei heraus kommt, springen die Sender am Ende sowiso mit auf. Mir fällt nicht so recht ein, wer dabei etwas zu verlieren hätte.

PodiumsteilnehmerInnen waren:
Prof. Christina Schindler | HFF “Konrad Wolf” | Potsdam
Sabine Hirtes | Filmakademie Baden-Württemberg | Ludwigsburg
Tony Loeser | MotionWorks GmbH | Halle
Richard Lutterbeck | Trickstudio Lutterbeck | Köln
Olaf Encke | Inkarnatoons, Absolvent 2004, HFF “Konrad Wolf” | Berlin
Evgenia Gostrer | Studentin Kunsthochschule Kassel
Moderiert wurde die Diskussion von Vladimir Balzer (MDR Figaro).

Meine Favoriten aus dem Filmprogramm

3 Animationsfilme, die mich begeistert haben:
Runaway
von Cordell Barker (9:11 min, Kanada, 2009)
Birth
von Signe Baumane (12 min, USA/Italien, 2009)
I Know You
von Gudrun Krebitz (3:54, Deutschland, 2009)

4 Animationsfilme, die mich begeistert haben und die online zu sehen sind:
The Black Dogs Progress
von Stephen Irwin (3:14 min, UK, 2008)
Western Spaghetti
von PES - Adam Pespane (1:44 min, USA, 2009)
Please Say Something
von David OReilly (10 min, Irland, 2009)
Orgesticulanismus
von Mathieu Labaye (9:27, Belgien, 2008)

Alle Preisträger des Festivals finden sich auf der Webseite des DOK-Leipzig (LINK)

FAZIT UND FOTOS

Leipzig ist ein kleines (in Sachen Animationsfilm) aber feines Festival mit sehr persönlicher Atmosphäre. Es waren tolle Tage mit vielen alten und neuen Freunden. Ich werde wieder kommen, hoffentlich schon im nächsten Jahr. Irgendwie war ich diesmal nicht so fotoaktiv wie sonst oft, hier aber ein paar Eindrücke.

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Markus Wende am 02. November 2009 in Animation Action, TAWOSTC

TAWOSTC läuft in Leipzig und Vilnius (Litauen)

dokleipzig

tindirindis

Ich freue mich. In den letzten Tagen habe ich erfahren, dass “The Animator’s Way of Surviving the Crisis” für den internationalen Wettbewerb beim INTERNATIONAL ANIMATION FILM FESTIVAL TINDIRINDIS in Vilnius (Litauen) und für das Programm “Neue deutsche Animation” beim 52. internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm ausgewählt wurde. Beide Festivals finden Ende Oktober statt, in Leipzig werde ich auf jeden Fall dabei sein.

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Markus Wende am 01. September 2009 in TAWOSTC