{"id":587,"date":"2009-11-02T19:07:18","date_gmt":"2009-11-02T17:07:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.animationsfilm.de\/?p=587"},"modified":"2014-05-04T16:14:21","modified_gmt":"2014-05-04T14:14:21","slug":"dok-leipzig-anima-podium-filme-und-eindrucke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.animationsfilm.de\/?p=587","title":{"rendered":"DOK-Leipzig: Anima Podium, Filme und Eindr\u00fccke"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.turbotoons.de\/animationsfilm2\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/dok-materialien-www-animationsfilm-de.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-607\" title=\"dok-materialien-www-animationsfilm-de\" src=\"http:\/\/www.turbotoons.de\/animationsfilm2\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/dok-materialien-www-animationsfilm-de.jpg\" alt=\"dok-materialien-www-animationsfilm-de\" width=\"480\" height=\"361\" srcset=\"https:\/\/www.animationsfilm.de\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/dok-materialien-www-animationsfilm-de.jpg 800w, https:\/\/www.animationsfilm.de\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/dok-materialien-www-animationsfilm-de-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Vom 27.10. bis zum 1.11. war ich zu Gast beim 52. internationalen Leipziger Festival f\u00fcr Dokumentar- und Animationsfilm. Mein Film <strong>&#8222;The Animator&#8217;s Way of Surviving the Crisis&#8220;<\/strong> lief im Sonderprogramm &#8222;Neue deutsche Animation&#8220;. Der Film<strong> &#8222;Bankenkrise&#8220;<\/strong> (<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=7sDoSVNsgn0\" target=\"_blank\">LINK<\/a>) von Till Penzek und Jon Frickey war direkt vor meinem im Programm platziert und hat das Publikum sehr gut eingestimmt. So erg\u00e4nzten sich zwei ganz unterschiedliche Sichtweisen auf die Thematik, was sehr gut angenommen wurde. Es hat mich sehr gefreut, meinen Film dort in dem Rahmen zeigen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2><strong>JUDAS &amp; JESUS<\/strong><\/h2>\n<p>Ebenfalls im Programm der neuen deutschen Animation wurde <strong>&#8222;Judas &amp; Jesus&#8220;<\/strong> von Olaf Encke und Claudia Romero gezeigt, an dem ich intensiv mitgearbeitet hatte. Da ich den Film bisher weder fertig vertont noch auf gro\u00dfer Leinwand gesehen hatte, war ich nat\u00fcrlich sehr gespannt, ob alles so r\u00fcberkommt, wie wir uns das mal gedacht hatten. Der provozierende Film sorgte f\u00fcr viele Lacher im Publikum und wurde am Rande kontrovers diskutiert. Mir hat er sehr gefallen und ich kann ihn jedem Empfehlen, der Lust auf eine durchaus anst\u00f6\u00dfige Neuerz\u00e4hlung einer ganz alten Geschichte aus der Sicht von Judas hat. Der Film verf\u00fcgt \u00fcber einen sch\u00f6n rockigen Soundtrack, u.a. von den Meteors und unterh\u00e4lt knapp 15 Minuten lang mit b\u00f6sen satirischen Bildern, die sicher nicht so schnell in Vergessenheit geraten. Die tanzenden, jubelnden und bl\u00f6kenden Schafe im Swingerclub wurden von mir animiert und es hat mir Spa\u00df gemacht, sie endlich im Saal wieder zu treffen. F\u00fcr Berliner bietet sich am 4. und 5. November die Gelegenheit, den Film beim Interfilm Festival im deutschen Wettbewerb &#8222;gegen jede Regel&#8220; (<a href=\"http:\/\/www.interfilm.de\/festival2009\/programm\/filme-a-z.html?items[film]=45316&amp;cHash=5a2ce3eb1b\" target=\"_blank\">LINK<\/a>) oder am 7.11. bei der Teampremiere im Babylon zu sehen.<\/p>\n<h2><strong>ANIMA TALK MIT JACQUELINE ZEITZ<\/strong><\/h2>\n<p>Neben vielen sehr guten Filmen, die im Wettbewerb und den Sonderprogrammen zu sehen waren, hat mich der <strong>ANIMA Talk<\/strong> sehr angesprochen. Jeden Nachmittag lud Jacqueline Zeitz (Programmdirektorin Animationsfilm des Festivals) zum Gespr\u00e4ch zwischen den Filmemachern und Interessierten in das Cafe Telegraph ein. Es war spannend, viel Insider Informationen von den Kollegen zu ihren Filmen zu bekommen und dar\u00fcber hinaus neue Kontakte zu kn\u00fcpfen. \u00dcber den Produzenten des Films &#8222;Orgesticulanismus&#8220; (siehe unten) habe ich z.B. von seinem Studio &#8222;Cam\u00e9ra etc&#8220; (<a href=\"http:\/\/www.camera-etc.be\/\" target=\"_blank\">LINK<\/a>)\u00a0 in Belgien erfahren, welches komplett staatlich finanziert wird und das Animationsfilme mit sozialen Bez\u00fcgen und oft in Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen realisiert. Nun ja, so eins h\u00e4tte ich auch gerne in Deutschland.<\/p>\n<h2><strong>MDR INTERVIEW<\/strong><\/h2>\n<p>Am Mittwoch durfte ich dem MDR ein Interview f\u00fcr ihr Festival-Video-Tagebuch geben, das von <span class=\"description\">Torsten Dewi und Andreas Simon realisiert wurde. Es ist zwar recht zerst\u00fcckelt, aber ich komme zumindest kurz zu Wort und bin ganz zufrieden damit. (Rechte am Bildmaterial beim MDR und DOK-Leipzig)<\/span><\/p>\n<p>[media id=11 width=320 height=240]<br \/>\n.<\/p>\n<h2><strong>ANIMA PODIUM<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Thema: Ausbildung f\u00fcr wen? Der Nachwuchs zwischen Hochschule und Markt<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.turbotoons.de\/animationsfilm2\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/podium.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-593\" title=\"DOK-Leipzig - Animationsdiskussion\" src=\"http:\/\/www.turbotoons.de\/animationsfilm2\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/podium.jpg\" alt=\"DOK-Leipzig - Animationsdiskussion\" width=\"614\" height=\"153\" srcset=\"https:\/\/www.animationsfilm.de\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/podium.jpg 1600w, https:\/\/www.animationsfilm.de\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/podium-300x74.jpg 300w, https:\/\/www.animationsfilm.de\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/podium-1024x255.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 614px) 100vw, 614px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&#8222;Hochschulvertreter und Studiobetreiber, Studierende und Absolventen diskutieren \u00fcber das Selbstverst\u00e4ndnis des Nachwuchses und das der Hochschulen, \u00fcber Marktanforderungen und -w\u00fcnsche, \u00fcber Formen der Zusammenarbeit, Risikobereitschaft und die F\u00f6rderungsm\u00f6glichkeiten junger Talente.&#8220;<\/p>\n<p>So stand es in der Ank\u00fcndigung und ich war auf eine kontroverse Diskussion gespannt, zumal es bei der Animation durchaus einen Widerspruch zwischen &#8222;Kunst und Kommerz&#8220; gibt. Es gibt aber auch viele Gegenbeispiele. Die thematische Auseinadersetzung gestaltete sich in der Runde aber leider nicht so kontrastreich, wie ich mir das gew\u00fcnscht h\u00e4tte. Olaf Encke f\u00fchrte seinen Film &#8222;Judas und Jesus&#8220; als Beweis an, dass es auch in Deutschland m\u00f6glich ist, Filme f\u00fcr ein Erwachsenenpublikum herzustellen. Christina Schindler und Sabine Hirtes erl\u00e4uterten die unterschiedlichen Ans\u00e4tze der jeweiligen Ausbildungsst\u00e4tten, Evgenia Gostrer hielt sich aus der Diskussion weitestgehend raus. Tony Loeser und Richard Lutterbeck bestimmten die Runde und vertraten den Weg ihrer Studios, wirtschaftlich orientiert arbeiten zu m\u00fcssen, dabei aber manchmal Ans\u00e4tze ungew\u00f6hnlicher Gestaltungen beim Kindertrickfilm zulassen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Meine Frage an die Studiobetreiber, inwieweit sie jungen, frisch ausgebildeten Menschen in ihren Firmen Anreiz oder gar Perspektive bieten w\u00fcrden, um bei ihnen arbeiten zu wollen, beantwortete Tony Loeser ausweichend, aber den Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten der Branche entsprechend. Sinngem\u00e4\u00df sagte er, dass Junge Menschen in den Studios Erfahrungen sammeln und manchmal von alten Animationshasen lernen k\u00f6nnen, dass Animationsberufe aber nunmal nomadisch sei und es keine Sicherheiten gibt. Die Leute reisen also den Produktionen hinterher. Das stimmt, das kenne ich von vielen, und manche halten das sogar ein paar Jahre lang durch, verzichten auf Familie und melden sich wegen der Filmf\u00f6rderungsbedingungen auch mal zwischenzeitlich in anderen Bundesl\u00e4ndern wohnhaft.<\/p>\n<p>Eine Zeit lang ging es um die mangelnde Vorbereitung in den Hochschulen von StudentInnen auf das sp\u00e4tere Berufsleben hin, verst\u00e4rkt um den Aspekt der Teamf\u00e4higkeit. Die Frage, inwieweit denn Teamf\u00e4higkeit im Aufnahmeverfahren f\u00fcr HochschulbewerberInnen eine Rolle spiele beantwortete Christina Schindler f\u00fcr die HFF mit der Gegenfrage, worin sich den Teamf\u00e4higkeit w\u00e4hrend einer Bewerbungsphase widerspiegeln k\u00f6nnte, da es sich doch um eine Eigenschaft handelt, die StudentInnen \u00fcberhaupt erst im Studium und im Berufsleben entwickeln k\u00f6nnen. Meine Erfahrung aus verschiedenen Produktionen unterschiedlicher Konstellationen sagt mir, dass beinah jeder junge Mensch in der Lage ist, sich sinnvoll und kreativ auch in kommerzielle Projekte einzubringen und dass vielmehr die Kunst eines Teamleiters darin besteht, das Team so zu organisieren, dass jeder Mitarbeiter seinen Platz findet, in dem er sich wohl f\u00fchlt und entfalten kann. Ich bekam bei der Diskussion etwas den Eindruck, dass &#8222;Teamf\u00e4higkeit&#8220; verwechselt wird, mit der Bereitschaft, sich unterzuordnen, zu funktionieren, sich pers\u00f6nlich aufzuopfern und nicht aufzumucken. Klar, dass da niemand Lust zu hat &#8211; aber mir wird oft geschildert, das der Alltag im gro\u00dfen Studio genau dieses Verhalten verlangt und f\u00f6rdert. In den Hochschulen lernt man das nat\u00fcrlich nicht unbedingt.<\/p>\n<p>Sehr schade an der ganzen Diskussion fand ich, dass die Punkte Risikobereitschaft und F\u00f6rderm\u00f6glichkeit in Bezug auf neue, ungew\u00f6hnliche &#8211; meinetwegen innovative Projekte wenig angesprochen wurde. Auch hier stellten sich die Produzenten als Opfer der deutschen Fernsehlandschaft dar, die lieber billig einkauft als im Land zu produzieren oder gar etwas zu wagen. Viele Studios im Ausland beweisen aber, dass es sehr wohl m\u00f6glich ist, Wagnisse einzugehen, ungew\u00f6hnliche Kurzfilme zu produzieren und das eigene Image damit zu gestalten. &#8222;Kunst&#8220; hat dort eine Chance und beeinflusst den animierten Featurefilm auf angenehmste Weise. Eigentlich wollte ich Herrn Loeser und Herrn Lutterbeck vorschlagen, jedes Jahr einem jungen Animationstalent ein Stipendium im gro\u00dfen Studio zur Umsetzung eines k\u00fcnstlerischen Kurzfilmprojektes zu bieten. Finanziell m\u00fcsste das doch zu machen sein, wenn man schon in der Lage ist, gewinnbringende Kinofilme und Serien zu produzieren. F\u00fcrs Image der Studios w\u00e4rs auch klasse. Leider ist mir das Anliegen erst nach der Diskussion eingefallen.<\/p>\n<p>Insgesamt war die Runde f\u00fcr meinen Geschmack etwas zu lahm. Klar, es lassen sich auch schwer Widerspr\u00fcche herbei reden, wo keine sind. Und keiner der G\u00e4ste war irgendwie b\u00f6se auf den anderen oder hatte ihm etwas ernsthaftes vorzuwerfen. Oft beschweren sich aber alle zu recht \u00fcber die Situation des Animationsfilms in Deutschland und ich denke, es braucht einen etwas anderen Geist, um an diesen Umst\u00e4nden zu r\u00fctteln. Die Hochschulen bieten eine Menge Freiheiten f\u00fcr Experimente und ungew\u00f6hnliche Animationen. StudentInnen bespielen diese Freir\u00e4ume und das Publikum zumindest der Filmfestivals nimmt dies gerne an. Die Wirtschaft k\u00f6nnte sich dem durchaus anschliessen und etwas weniger nach finanzieller Verwertbarkeit und etwas weiter als bis zur n\u00e4chsten Filmf\u00f6rderung schielen. Wenn etwas gutes dabei heraus kommt, springen die Sender am Ende sowiso mit auf. Mir f\u00e4llt nicht so recht ein, wer dabei etwas zu verlieren h\u00e4tte.<\/p>\n<p><strong>PodiumsteilnehmerInnen waren:<\/strong><br \/>\nProf. Christina Schindler | HFF &#8222;Konrad Wolf&#8220; | Potsdam<br \/>\nSabine Hirtes | Filmakademie Baden-W\u00fcrttemberg | Ludwigsburg<br \/>\nTony Loeser | MotionWorks GmbH | Halle<br \/>\nRichard Lutterbeck | Trickstudio Lutterbeck | K\u00f6ln<br \/>\nOlaf Encke | Inkarnatoons, Absolvent 2004, HFF &#8222;Konrad Wolf&#8220; | Berlin<br \/>\nEvgenia Gostrer | Studentin Kunsthochschule Kassel<br \/>\nModeriert wurde die Diskussion von Vladimir Balzer (MDR Figaro).<\/p>\n<h2>Meine Favoriten aus dem Filmprogramm<\/h2>\n<p><strong>3 Animationsfilme, die mich begeistert haben:<br \/>\nRunaway <\/strong>von Cordell Barker (9:11 min, Kanada, 2009)<strong><br \/>\nBirth<\/strong> von Signe Baumane (12 min, USA\/Italien, 2009)<strong><br \/>\nI Know You<\/strong> von Gudrun Krebitz (3:54, Deutschland, 2009)<\/p>\n<p><strong>4 Animationsfilme<\/strong><strong>, die mich begeistert haben und <\/strong><strong>die online zu sehen sind:<\/strong><a href=\"http:\/\/www.animateprojects.org\/films\/by_date\/films_2008\/black_dog\" target=\"_blank\"><strong><br \/>\nThe Black Dogs Progress<\/strong><\/a> von Stephen Irwin (3:14 min, UK, 2008)<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=qBjLW5_dGAM\" target=\"_blank\"><strong><br \/>\nWestern Spaghetti<\/strong><\/a> von PES &#8211; Adam Pespane (1:44 min, USA, 2009)<a href=\"http:\/\/www.davidoreilly.com\/work\/pss\" target=\"_blank\"><strong><br \/>\nPlease Say Something<\/strong><\/a> von David OReilly (10 min, Irland, 2009)<a href=\"http:\/\/www.dailymotion.com\/video\/x788yy_orgesticulanismus-high-quality_shortfilms\" target=\"_blank\"><strong><br \/>\nOrgesticulanismus<\/strong><\/a> von Mathieu Labaye (9:27, Belgien, 2008)<\/p>\n<p>Alle Preistr\u00e4ger des Festivals finden sich auf der Webseite des DOK-Leipzig (<a href=\"http:\/\/www.dok-leipzig.de\" target=\"_blank\">LINK<\/a>)<\/p>\n<h2>FAZIT UND FOTOS<\/h2>\n<p>Leipzig ist ein kleines (in Sachen Animationsfilm) aber feines Festival mit sehr pers\u00f6nlicher Atmosph\u00e4re. Es waren tolle Tage mit vielen alten und neuen Freunden. Ich werde wieder kommen, hoffentlich schon im n\u00e4chsten Jahr. Irgendwie war ich diesmal nicht so fotoaktiv wie sonst oft, hier aber ein paar Eindr\u00fccke.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-587 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.animationsfilm.de\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/podium.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.animationsfilm.de\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/podium-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.animationsfilm.de\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/dok-materialien-www-animationsfilm-de.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.animationsfilm.de\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/dok-materialien-www-animationsfilm-de-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.animationsfilm.de\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/dok-awards-www-animationsfilm-de.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.animationsfilm.de\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/dok-awards-www-animationsfilm-de-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.animationsfilm.de\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/dok-schoko-www-animationsfilm-de.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.animationsfilm.de\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/dok-schoko-www-animationsfilm-de-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.animationsfilm.de\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/oe01-www-animationsfilm-de.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.animationsfilm.de\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/oe01-www-animationsfilm-de-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.animationsfilm.de\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/oe02-www-animationsfilm-de.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.animationsfilm.de\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/oe02-www-animationsfilm-de-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom 27.10. bis zum 1.11. war ich zu Gast beim 52. internationalen Leipziger Festival f\u00fcr Dokumentar- und Animationsfilm. 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