{"id":666,"date":"2009-11-24T21:45:24","date_gmt":"2009-11-24T19:45:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.animationsfilm.de\/?p=666"},"modified":"2009-11-24T21:54:20","modified_gmt":"2009-11-24T19:54:20","slug":"ankundigung-2611-markus-wende-zeigt-sieg-der-vater","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.animationsfilm.de\/?p=666","title":{"rendered":"Ank\u00fcndigung: 26.11. Markus Wende zeigt &#8222;Sieg der V\u00e4ter&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Im Rahmen der Veranstaltungs-Reihe &#8222;55 Jahre HFF&#8220; wird am Donnerstag, den 26.11. ab 17 Uhr u.a. mein alter Studentenfilm &#8222;Sieg der V\u00e4ter&#8220; im gro\u00dfen HFF Kino gezeigt. Zudem sitze ich zusammen mit Gabor Steisinger und Konrad Weise auf dem Podium, um \u00fcber die HFF im Umbruch zwischen den Systemen und \u00fcber alte Zeiten zu plaudern. Die Veranstaltung ist \u00f6ffentlich, jede und jeder ist herzlich eingeladen, sich auf den Weg nach Potsdam Babelsberg zu machen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" title=\"Sieg der V\u00e4ter\" src=\"http:\/\/www.animationsfilm.de\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/SDV_Splash.jpg\" alt=\"\" width=\"352\" height=\"264\" \/><\/p>\n<p>Folgende Filme werden gezeigt:<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><strong>Quick Animation<\/strong> (1989) von Gabor Steisinger \u2013 12:00 min<strong><br \/>\nMonkey Business<\/strong> (1995) von Thor Freudenthal \u2013 2:00 min<strong><br \/>\nGuten Appetit<\/strong> (1998) von Bernd Beyreyther, Daniel Binder, Robert Zwirner \u2013 3:40 min<strong><br \/>\nLate at Night<\/strong> (1997) von L. Zoller, S. Saghri, S. Jordan, S. Heckmann &#8211;  4.41 min<strong><br \/>\nSieg der V\u00e4ter<\/strong> (1994) von Markus Wende &#8211; 2:00 min<span lang=\"en-GB\"><strong><br \/>\nA Case of doubt<\/strong><\/span><span lang=\"en-GB\"> (2002) von Torsten Schrank &#8211;  3:19 min<\/span><strong><br \/>\nEin klarer Fall<\/strong> (2003) von Jan Berger \u2013 4:31 min<strong><br \/>\nSubway score <\/strong>(2004) von Alexander Isert \u2013 6:23 min<strong><br \/>\nAnhalter <\/strong>(2005) von Daniel H\u00f6pfner \u2013 12:51 min<strong><br \/>\nFish Soup<\/strong> (2006) von Alexej Tschernei \u2013 10:00 min<strong><br \/>\nKlotz und Klumpen<\/strong> (2008) von Michael Herrm und Stefan Sacher \u2013 10:19 min<\/p>\n<p>Der offizielle Einladungstext:<\/p>\n<p><strong>R\u00fcckblicke und Ausblicke \u2013 HFF-Animationsfilme aus zwei Jahrzehnten<\/strong><\/p>\n<p>In der Donnerstags-Reihe \u201e55 Jahre HFF, 20 Jahre nach dem Mauerfall \u2013 Die Geschichte in Filmen\u201c pr\u00e4sentiert sich am kommenden Donnerstag der Studiengang Animation der Hochschule f\u00fcr Film und Fernsehen \u201eKonrad Wolf\u201c mit einem repr\u00e4sentativen Querschnitt studentischer Arbeiten aus den letzten zwei Jahrzehnten.<\/p>\n<p>Wie entwickelte sich der Animationsfilm an der HFF? Welchen Einfluss nehmen technologische Entwicklungen des Filmmarktes auf die k\u00fcnstlerische Arbeit der Studierenden? Ist der Animationsfilm politisch? Was machen ehemalige Studierende heute? Diesen Fragen wird Konrad Weise, selbst HFF-Absolvent und k\u00fcnstlerischer Mitarbeiter des Studiengangs Animation, an diesem Abend nachgehen.<\/p>\n<p>Babelsberg hat eine lange Spielfilmtradition. Der Trickfilm war bis zum Mauerfall eher das Stiefkind, dem man die Existenzberechtigung nicht absprach, das man aber auch nicht sonderlich liebte. Im Fokus des Interesses stand immer der Real-Spielfilm. 1984 wurde an der HFF der Studiengang Animation gegr\u00fcndet und in den letzten 20 Jahren entwickelte er sich zu einem k\u00fcnstlerischen und technologischen Schwergewicht in der internationalen Hochschullandschaft. Die Abschlussfilme des Hauses gewannen viele wichtige Branchenpreise und sind jedes Jahr auf nationalen und internationalen Festivals von Rostock bis Rio de Janeiro pr\u00e4sent. \u201eDie Studierenden der Animation beschr\u00e4nken sich in ihren Bildmotiven nicht auf h\u00fcpfende Knollennasen in bunten Kost\u00fcmen, sondern erzeugen in ihren Filmen eine zeitgeistliche und intelligente \u00dcberh\u00f6hung der Realit\u00e4t.\u201c, betont Konrad Weise. Das Spektrum der Genres und Animationstechniken ist breit und die Geschichten am Donnerstag erz\u00e4hlen von den Dingen des Lebens aber auch von maltr\u00e4tierten Affen, Kakerlaken im K\u00fchlschrank oder dem Teufel in der U-Bahn. \u201eDie Zuschauer erwartet ein unterhaltsamer Abend, an dem auch Gef\u00fchle nicht zu kurz kommen und der Phantasie keine Grenzen gesetzt werden\u201c.<\/p>\n<p>Das Programm thematisiert jedoch nicht nur die Resultate der Ausbildung in Form fertiger Filme, sondern auch den Weg dorthin. Wie junge Studierende ihre Studienzeit in den Zeiten des Umbruchs erlebten und welche Erfahrungen sie sp\u00e4ter im Beruf machten, dar\u00fcber spricht Konrad Weise mit seinen G\u00e4sten Gabor Steisinger und Markus Wende.<\/p>\n<p><strong>Wann: Donnerstag, den 26.11.09, 17:00 Uhr<br \/>\nWo: HFF \u201eKonrad Wolf\u201c, Marlene-Dietrich-Allee-11, 14482 Potsdam, Kinosaal<br \/>\nEintritt Frei!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen der Veranstaltungs-Reihe &#8222;55 Jahre HFF&#8220; wird am Donnerstag, den 26.11. ab 17 Uhr u.a. mein alter Studentenfilm &#8222;Sieg der V\u00e4ter&#8220; im gro\u00dfen HFF Kino gezeigt. Zudem sitze ich zusammen mit Gabor Steisinger und Konrad Weise auf dem Podium, um \u00fcber die HFF im Umbruch zwischen den Systemen und \u00fcber alte Zeiten zu plaudern. 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